Patientenerfahrungen

Lesen Sie hier welche Erfahrungen Patienten mit einem Katheter Drainage-System schon gemacht haben.

Patientenerfahrungen

Lesen Sie hier, welche Erfahrungen Patienten mit einem Katheter Drainage-System schon gemacht haben.


Asbest ist schuld...

Asbest ist schuld, dass sich immer wieder Wasser neben meiner Lunge ansammelt und ich dadurch wenig Luft bekomme. Zuerst haben die Ärzte bei einer Operation versucht mit Talk die Lunge zu verkleben, weshalb ich einige Tage ins Spital musste. Weil dies leider nicht funktionierte, musste ich immer häufiger das Wasser im Spital abpunktieren lassen. Vor der Punktion und danach, weil es sehr schmerzhaft war, war ich immer sehr geschwächt. Endlich hat mir ein Arzt ambulant, unter lokaler Betäubung einen PleurX™ Dauerkatheter implantiert. Auf unseren Wunsch wurde noch am gleichen Tag meine Frau, mein Sohn und ich von einer Produktspezialistin der Firma fenik AG zu Hause besucht. Zusammen mit Ihr konnten wir ohne Schmerzen gleich 800 ml Flüssigkeit drainieren und den Katheter danach mit einem unauffälligen wasserfesten Verband verbinden.

– Herr H. D., Jahrgang 1937 –

...ich war zunächst sehr skeptisch...

Als mir die Ärzte die Implantation eines Katheters vorschlugen war ich zunächst sehr skeptisch und habe es abgelehnt. Das Wasser hat sich in meiner Brusthöhle jedoch immer schneller angesammelt und mir die Luft zum Atmen genommen, weshalb ich häufiger zu den Punktionen ins Spital musste.
Anfang April habe ich mich dann doch für den Katheter entschieden und hatte den Mut bereits am Wochenende danach ein schon lange geplantes Rock-Konzert zu besuchen. Bei den ersten Drainagen waren mir und meinem Partner die Pflegefachpersonen vom onkologischen Ambulatorium behilflich. Für die Durchführung der Drainagen und den Verbandswechsel zu Hause stellte mir die Firma gute Unterlagen zur Verfügung, weshalb wir die Drainagen nun problemlos, nach Bedarf selber machen können.

– Frau B.T., Jahrgang 1967

...und mir das Atmen wieder leichter wird.

Durch eine Erkrankung der Lunge bildet sich in meiner Brusthöhle Flüssigkeit, welche mir das Atmen erschwerte und darum immer wieder punktiert werden musste. Im Spital wurde mir von einem Arzt ambulant ein Dauerkatheter implantiert. Mein Mann und ich wurden von einer Mitarbeiterin von fenik zu Hause angeleitet, wie wir alle 2 Tage während ca. 20 Minuten die Flüssigkeit mit speziellen Vakuumflaschen aus der Brusthöhle absaugen können und mir das Atmen wieder leichter wird. Die Drainage führen mein Mann und ich in einer ruhigen Minute durch, wenn wir Zeit haben. Der Katheter stört mich im Alltag nicht, da er mit einem Verband gut abgedeckt und unter der Kleidung nicht sichtbar ist. Inzwischen wird die Flüssigkeit nur noch jeden 3. Tag abgesaugt.

– Frau B.Z., Jahrgang 1944 –

Ich benötige weniger fremde Hilfe...

Seit einigen Wochen bildet sich bei mir aufgrund eines Tumors wöchentlich 4 – 7 Liter Aszites (Bauchwasser). Die Nebenwirkungen wie Gleichgewichtsstörungen, Atemnot und Übelkeit waren aufgrund der vielen Flüssigkeit immer so belastend, dass meine Tochter mit mir wöchentlich zur Punktion ins Spital fahren musste. Vor drei Wochen haben mir die Ärzte die Implantation eines permanenten PleurX™-Katheters empfohlen. Nach einer Schulung durch eine Mitarbeiterin der Firma fenik AG bei uns zu Hause, kann nun meine Tochter von Zeit zu Zeit den Aszites einfach und sicher drainieren. Ich benötige weniger fremde Hilfe und Unterstützung, da ich wieder beweglicher bin und mehr Kraft habe.

– Frau E.S., Jahrgang 1967 –

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